Search

Leitung des Referats -Anti-Gewalt, Frauen in einer gesunden und sozialen Stadt-; Projektmanagement "Schutzräume für von Gewalt betroffene Frauen" (m/w/d)

Stellenanzeigen aus einem Partnerportal
locationDominicusstraße, 10823 Berlin-Bezirk Tempelhof-Schöneberg, Deutschland
remoteTeilweise Homeoffice
Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)

Leitung des Referats -Anti-Gewalt, Frauen in einer gesunden und sozialen Stadt-; Projektmanagement "Schutzräume für von gewaltbetroffene Frauen" (m/w/d)

Bitte online über den Button „Jetzt bewerben“ mit:
  • aussagekräftigem Anschreiben
  • tabellarischem Lebenslauf – ein Foto ist freiwillig möglich, aber nicht erforderlich
  • aktueller Beurteilung bzw. aktuellem qualifizierten Arbeitszeugnis
  • Vollständige Nachweise der Studien- bzw. Berufsabschlüsse; bei ausländischem Bildungsabschluss wird um Übersendung der Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss gebeten. Weitere Infos: www.kmk.org/zab

Das Anforderungsprofil ist Grundlage für die Auswahlentscheidung.

Unser Führungskräfteleitbild wird im Auswahlverfahren berücksichtigt.


Entgeltgruppe: E 15 TV-L (Zunächst Führung auf Probe)

Besetzbar ab 01.02.2027. Es ist vorab eine Stellendoppelbesetzung für den Zeitraum vom 01.06.2026 – 31.01.2027 vorgesehen, um einen strukturierten Wissenstransfer zu gewährleisten.

Berlin engagiert sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Bereichen wie Recht, Arbeit, Bildung und Gewaltschutz. Ziel ist, gleiche Chancen zu fördern und die Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe zu berücksichtigen. Gleichstellung ist ein zentrales politisches Anliegen des Berliner Senats. Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung und eine anerkannte Form der Diskriminierung. Gewaltschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Recht - Gleichheit vor dem Gesetz und Schutz vor Diskriminierung sind grundgesetzlich verankerte Menschenrechte. Bildung - Gleichstellung im Bildungsbereich sichert die Zukunft für Individuum und Gesellschaft. Arbeit - Frauen und Männer sollen gleichermaßen für sich sorgen können und Zeit für Familie haben. Gesundheit erfordert wegen unterschiedlicher Lebensentwürfe und Krankheitsverläufe eine geschlechterdifferenzierte Betrachtung. Berlin ist Vielfalt : Menschen aus 190 Staaten leben hier, Offenheit und Toleranz prägen die Stadt. Frauen ziehen zunehmend in die Öffentlichkeit ein. Diese wandelt sich und ist längst nicht mehr allein Sache der Männer.

Ihre Aufgaben

Leitung des Referats -Anti-Gewalt, Frauen in einer gesunden und sozialen Stadt-; Projektmanagement "Schutzräume für von gewaltbetroffene Frauen"
Aufgabenschwerpunkte:
Die Aufgabe umfasst die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen in den Politikfeldern Antigewalt-Arbeit, Integration, Sicherheit im öffentlichen Raum und Gesundheit sowie von Konzepten für Hilfeangebote insbesondere zum Schutz und zur besseren Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen. Daneben sind Konzepte zur Verbesserung der sozialen Integration für Frauen in weiteren besonderen Lebenlagen (Alter, Armut, Prostitution, Menschenhandel) sowie zur besseren Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu erarbeiten und umzusetzen. Ebenfalls zum Aufgabengebiet gehören die Organisation und Koordination der Umsetzung von Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt sowie die Begleitung der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchutzG).
Die Fach-, Management- und Leitungsaufgaben beinhalten sowohl die Anleitung und Koordinierung der Aufgaben innerhalb des Referats als auch die Vertretung des Referats nach außen, insbesondere die Kooperation mit den zuständigen Akteurinnen und Akteuren auf Landes-, Bundesebene und EU-Ebene sowie in zentralen Gremien, Netzwerken, Beiräten und Projektgruppen. Neben der Führung der Mitarbeitenden des Referats sind Praktikantinnen / Praktikanten und Beamtinnen / Beamte auf Probe anzuleiten.

Ihr Profil


Bewerberinnen/Bewerber mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (Master / Diplom (univ.) / Magister Artium) im Hauptfach Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Sozialwissenschaften, Islamwissenschaft, der Kultur-, Geistes- oder Sozialwissenschaft, Psychologie oder Rechtswissenschaften mit zweitem juristischem Staatsexamen (Volljurist/in
Weitere Anforderungen:
Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung oder Verwaltungserfahrung (vorzugsweise in der frauen- und gleichstellungspolitischen Arbeit oder in der Antigewaltarbeit).
Mehrjährige Führungserfahrung oder Erfahrung in der Leitung kleinerer/ mittlerer Arbeitsgruppen.

Wir bieten:

  • Arbeiten für das Gemeinwohl
    mit einer sinnvollen Arbeit im Herzen Berlins auf einem interessanten, krisensicheren und modern eingerichteten IT-Arbeitsplatz
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
    dank ortsflexibler mobiler Arbeit, Homeoffice und flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie 30 Tage Erholungsurlaub bei einer 5-Tage-Woche mit arbeitsfreien Tagen am 24.12. und 31.12.
  • für Diversity
    in einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Verwaltung
  • Gesundheitsmanagement
    mit zahlreichen Angeboten und einem Arbeitszeitbonus von bis zu einer Stunde pro Woche sowie eine kostenfreie Sozialberatung für berufliche und private Anliegen
  • Professionelles Onboarding
    in einem Patinnen/Paten-Programm für ein gutes Ankommen und eine optimale Einarbeitung. Sofern gewünscht, werden Führungskräfte in Ihrer Rolle von einer Mentorin bzw. einem Mentor unterstützt
  • Finanzielle Anreize
    mit jährlicher Sonderzahlung, der Betriebsrente für Tarifbeschäftigte, vermögenswirksame Leistungen, ein Firmenticket und der Hauptstadtzulage von bis zu 150 € brutto mtl. (bis BesGr. A 13 bzw. EG 13)


Inhaltliche Fragen beantwortet sehr gerne Frau Heike Rabe unter 0151 58277739 bzw. .
Infos über uns: https://www.berlin.de/sen/asgiva/

Weitere Infos: www.berlin.de/karriereportal
Frau Jan, ZS B 13.2
030 9028 1222
weitere Informationen Jetzt bewerben!

Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.

Kontakt für Fragen zum Bewerbungsverfahren:

Art des Abschlusses

  • (qualifizierender) Hauptschulabschluss
  • Abschluss Hochschule / Duales Studium / Berufsakademie
  • Mittlere Reife

Berufserfahrung

  • Mit Berufserfahrung (1 bis 3 Jahre)